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Anarchismus

John Zerzan: Landwirtschaft (Teil 2)

Die Geschichte der Zivilisation zeugt von der zunehmenden Verdrängung der Natur aus der menschlichen Erfahrung. Das Projekt der Unterwerfung der Natur, das mit der Landwirtschaft begonnen hat und durchgesetzt wurde, hat gigantische Ausmaße angenommen. Der „Erfolg“ des Fortschritts der Zivilisation, ein Erfolg, der von der früheren Menschheit niemals beabsichtigt gewesen ist, schmeckt mehr und mehr nach Asche.

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Anarchismus

John Zerzan: Landwirtschaft (Teil 1)

„Die menschliche Landschaft einebnen und standardisieren, ihre Unregelmäßigkeiten beseitigen und ihre Überraschungen bannen“, diese Worte von Emil M. Cioran beschreiben die Logik der Landwirtschaft ausgezeichnet, das Ende des Lebens als vorrangig sinnliche Betätigung, die Verkörperung und der Erzeuger des vereinzelten Lebens.

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Kompass

Pierre Clastres – Archäologie der Gewalt (Teil 8)

Die kriegerische Fähigkeit einer jeden Gemeinschaft ist die Voraussetzung ihrer Autonomie. Der Krieg ist das Herz des primitiv-gesellschaftlichen Seins. Würden Feinde nicht existieren, dann müsste man sie erfinden.

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Kompass

Pierre Clastres – Archäologie der Gewalt (Teil 7)

Der beständige Kriegszustand, die permanente Möglichkeit von Krieg mit den Fremden – das ist die Struktur der primitiven Gesellschaft.

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Kompass

Pierre Clastres – Archäologie der Gewalt (Teil 6)

Die primitive Gesellschaft funktioniert in solch einer Art und Weise, dass in ihr Ungleichheit, Ausbeutung und Teilung nicht möglich sind. Denn sie ist zugleich Totalität und Einheit.

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Kompass

Pierre Clastres – Archäologie der Gewalt (Teil 5)

Sich über den Krieg zu irren, heißt, sich über die Gesellschaft zu irren. Innerhalb der primitiven Gesellschaft entfaltet sich sowohl der Tausch als auch die Gewalt. Warum? Pierre Clastres geht dieser Frage in seinem Essay „Archäologie der Gewalt“ nach.

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Kompass

Pierre Clastres – Archäologie der Gewalt (Teil 4)

Die Ökonomie der primitiven Gesellschaften ist darauf ausgerichtet, sie geschlossen zu halten. Im Ideal der ökonomischen Autarkie steckt das Ideal der politischen Unabhängigkeit. Ein Essay des Ethnologen Pierre Clastres aus dem Jahr 1977.