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Rezension

The Mask of Anarchy oder Freiheit und Democracy: Wir sind viele – sie sind wenig

Linkspolitiker müssen nicht unbedingt Percy Bysshe Shelleys ‚Ye are many – they are few‘ zitieren können, schließlich ist dieser bedeutende Dichter der europäischen Arbeiterbewegung schon 200 Jahre tot, aber verkehrt wäre es nicht, wenn sie wenigstens einige Verse von Bertolt Brechts Poem „Der anachronistische Zug oder Freiheit und Democracy“ wiedergeben könnten.

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Kultur

Der Mond ist unsere Sonne

„Der Mond ist unsere Sonne“ ist nicht nur Kunst mit Worten, sondern führt zum Kern.

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Kultur

Auf der Straße

Von Abstraktionen verführt. Von Verschwendung geblendet. Erbrochen die Selbstherrlichkeit. Geblendet durch Feindbilder …

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Kultur

Finger am Abzug

Die Mündung ist offen. Weist in eine neue Zeit. Oder in ein jähes Ende. Die Finger sind am Abzug. Überall.

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Kultur

Prosa: Zielstellung und Wohlbehagen

… durstiges Streben trinkt Wasser und Wein.

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Kultur

Erwachsene sind Höllenhunde …

… sie erraten unsere Absichten, noch ehe wir sie verbergen können.

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Kultur

GO! DIE TV-SHOW

Eine Show um Leben und Tod, um die Langzeitfolgen und das Kurzzeitgedächtnis.

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Kultur

„… inmitten von Todeskandidaten.“

Ein Aphorismus über den unausweichlichen Tod aus dem Buch „La Triviata – Der Duft der Achtziger“.

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Kultur

Farben der Sprache

Vokale sind das Licht der Sprache, in der Dichtung ist dieses Licht der Schleier des Gedankens.

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Es wächst heran

Ein Gedanke über den Hass aus „La Triviata – Der Duft der Achtziger“.

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„Ich bin ein Kind der Hölle …“

„Hier trägt man den Filter des Vergessens im Gesicht, das ist Pflicht.“

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Kultur

Zitternde Erwartung

„Im Angesicht des Untergangs setzen wir alles auf Gewinn. Der kleinste Appell an die Vernunft wird gierig im Keim erstickt.“