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Philosophie

Selbstwahrnehmung: Die große Illusion der Unendlichkeit

Wer vom Tod, das heißt der Endlichkeit spricht, hat den Gesellschaftsvertrag gebrochen. Er negiert die Unendlichkeit des Menschen und der unbegrenzten Verfügbarkeit der Ressourcen, die er braucht, um immer mehr zu produzieren, immer mehr zu konsumieren und letztendlich alles zu ruinieren.

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Bewegendes

Dirk C. Fleck & Jens Lehrich: „Leben, Tod und weiter?“

So bunt ist der Tod, so viele Gesichter hat er zu bieten, dass es fast unmöglich erscheint, alle Arten zu benennen, die dem Dasein ein Ende setzen. Nur eines scheint verbindlich: Beginnt das Leben, ist das Ende beschlossene Sache.

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Kultur

Psychotria viridis: Die Trinker des kleinen Todes

„Alle Erfahrungen geänderter Bewusstseinszustände werden in unserer Gesellschaft ganz automatisch als psychotisch bezeichnet und in den meisten Fällen mit unterdrückender Pharmakotherapie behandelt. Wir haben praktisch die gesamte spirituelle Geschichte der Menschheit pathologisiert.“ – Stanislav Grof (Psychotherapeut)

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Philosophie

Die Zeit hinter uns

All die Zeit hinter uns, als wir Schatten eines Schattens waren, versunken im Schlamm von Ehrgeiz, Meinung, Eitelkeit, Angst und Vorurteil, gleitet dahin wie eine verlorene Badeente auf dem Meer, dessen Tiefgang exakt unserem alten Bewusstsein entspricht.

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Philosophie

Unsere Körper leben und sterben in uns

„Man kann die Erfahrung nicht früh genug machen, wie entbehrlich man in der Welt ist“, schrieb Goethe.

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Kultur

Etwas über unsere Unendlichkeit

Nie alleine wirft schnell der Zufall um uns ein Band …